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#  GRUNDKONFIGURATION DER content.txt  Ansatheus 2003-2014 - Steuerzeichen siehe Hilfe                     #
#<< 1  Die Anzahl der Zeichen in einer Reihe sollte 120 nicht berschreiten                           120 >>#
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#STATISTIK
~!Konfiguration
~Konfiguration
~Ansatheus
#~~Dateien und Verzeichnisse         | Steuerzeichen wird nur untersucht
~?letzte Bearbeitung der content.txt| Steuerzeichen wird nur untersucht
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#INHALT

%Konfiguration
Die Konfiguration des AT Contenators erfolgt mittels der Datei core.config.dat im Unterverzeichnis "_config".
In diesem Verzeichnis liegt auch eine .htaccess-Datei, die den Zugriff auf diese Datei allerdings nur auf
einem Linux-Server verwehrt. Die Anordnung der Konfigurationsoptionen kann beliebig verndert werden.

In der Konfigurationsdatei selbst sind detaillierte Kommentare zu den einzelnen Optionen zu finden.
Nur zu und keine Angst, es geht nichts kaputt.

Hinweis
Alle Seiten, die der Contentaor erzeugt, werden mit der Zeichenkodierung ISO-8859-1 ausgeliefert.
Diese ist notwendig, um die Funktionalitt des Parsers sicherzustellen.

%Die Optionen im Einzelnen

home
Diese Option ist mit der Datei core.main.php, der Anzeigeseite fr die content.txt im Root von AT Contenator,
vorbelegt. Liegt AT Contenator in einem Unterverzeichnis und soll mit dem Link "Home" in das eigentliche
Homeverzeichnis des Users oder der Website gewechselt werden, kann dieser Option Pfad und Name der Startdatei
zugewiesen werden. Ist diese Option gesetzt, erscheint ganz oben (unter dem Schnufflodondron) der Link "Home".
Ist sie nicht gesetzt, bleibt der unsichtbar.

Beispiele:
../index.htm
http://www.adresse.de

stylepfad
Hierber lt sich das gesamte Aussehen des Contenators verndern.
Standardmig ist das Aussehen der Oberflche des Contenators eingestellt auf:
stylepfad=_styles/default_contenator -> fr Standardfrontend
stylepfad=_styles/default_ws -> fr Webschnuffel
Es spricht aber nichts dagegen, unterschiedliche Styles fr beide zu nutzen. Diese mssen nur
nach Wunsch angepat werden in den CSS-Datein bzw. Grafiken.

websitetitel
Hier kann ein Seitentitel eingegeben werden, der dann in der Titelzeile eines jeden Browsers erscheint.

serverpfad
Hier wird der physikalische Pfad des Webservers gesetzt. Diese Funktion ist optional.

/Was bewirkt diese Option?
Im Feld fr die berschrift der Seite knnen 3 verschiedene Werte angezeigt werden:

1) eine eigene berschrift
2) die Webserveradresse  (http://server/verzeichnis)
3) der physikalische Pfad der Datei auf dem Webserver (/usr/local/httpd/htdocs/verzeichnis)

Ist diese Option gesetzt, kann die Webserveradresse angezeigt werden. Ist sie nicht gesetzt und keine
berschrift in die content.txt eingegeben, wird automatisch der physikalische Pfad der Datei angezeigt.

Die Nutzung dieser Option hngt immer von der Art des Einsatzes von AT Contenator ab. Fr Dokumentationen
oder Manuals knnen die Webserveradresse oder der physikalische Pfad der Datei ntzlich sein. Fr
Websites eher eine selbst eingegebene berschrift in der content.txt

dateiarten
Die Dateien, die als Download-Links automatisch generiert werden sollen, knnen hier angegeben werden.
Wichtig ist der . zu Beginn und das ; am Ende jeder Dateiart. Die als Download-Links zu generierenden Dateien
mssen im selbigen Verzeichnis liegen.

/Beispiele:
dateiarten=.txt;
dateiarten=.txt;.pdf;

dateiignore
Diese Option bildet eine Ergnzung zu der Option "dateiarten". In der Option "dateiarten" werden Dateitypen
definiert, die als Download-Link generiert werden knnen. Mit "dateiignore" knnen Dateien noch genauer
bestimmt werden, die nicht als Download-Link erscheinen sollen, obwohl sie in der Option "dateiarten"
aufgefhrt sind. Dadurch knnen einzelne Seiten individuell gestaltet werden. So kann es z.B. sein, da
eine Rubrik "Fotos" existiert, die JPG- oder GIF-Bilder enthlt und als Linkindex generiert werden sollen.
Andererseits existiert ein Bereich "Impressum", in dem kein Linkindex erscheinen sondern nur das Bild
angezeigt werden soll. Das in diesem Verzeichnis liegende Bild kann im Namen einen Zusatz oder Zeichenkette
enthalten, die in dieser Option angegeben wird. Damit wird die Datei von der Linkgenerierung ausgeschlossen.

schnufflodondron
Hiermit kann bestimmt werden, ob die Online-Suchmaschine, das Schnufflodondron, auf der Website zur
Verfgung stehen soll. Dabei steht on fr ja und off fr nein.

menumodule
Wenn zustzliche Menmodule, von Drittanbietern oder selbst programmiert, genutzt werden sollen, kann dies hierber
aktiviert werden. Dabei steht on fr ja und off fr nein.

moduletitel
Setzt eine berschrift fr den Modulbereich.

menubuttons
Wenn auf on, dann wird das Hauptmen mit Buttons unterlegt. Diese werden in der core.menu.css des Styles
in der Klasse menubuttons definiert. Ist diese Option auf off, erfolgt die Anzeige wie bisher.

menusubbuttons
Wenn auf on, dann werden alle Untermens mit Buttons unterlegt. Diese werden in der core.menu.css des Styles
in der Klasse submenubuttons definiert. Ist diese Option auf off, erfolgt die Anzeige wie bisher.

unterverzeichnispfad
Diese Einstellung ist dann wichtig, wenn AT Contenator/Schnufflodondron entweder auf einem Windows-Server oder
in einem Unterverzeichnis (Linux) liegt. Dann mu dem Schnufflodondron hierrber dieses Unterverzeichnis, beginnend
ab dem Serverroot, mitgeteilt werden.

/Beispiel:
Liegt das Schnufflodondron im Verzeichnis schnufflo, dann lautet der Eintrag unterverzeichnispfad=/schnufflo.
Liegt es im Verzeichnis schnufflo/suche, lautet der Eintrag Eintrag unterverzeichnispfad=/schnufflo/suche.

/Visuelle Darstellung:
serverroot (htdocs)
 |
 |- schnufflo
 |&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;|
 |&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;|- suche
 |
 |- index.php
 |- weitere Dateien
 
---------------------------------------------------
statistikparser
Statistik-Parser ein- und ausschalten.

inhaltsparser
Inhalts-Parser ein- und ausschalten

inlineparser
Inline-Parsing ein- und ausschalten. Der Inline-Parser funktioniert nur, wenn der Inhalts-Parser
aktiviert ist.

linkindex
Generator fr den Linkindex ein- und ausschalten

parsermodule
Parser-Module zulassen.

/Was bewirken die oben genannten 4 Optionen?
Wird der Statistik-Parser ausgeschaltet, ist folgendes nicht mglich:
- kein Titel
- keine berschrift in der farblich abgehobenen Zeile, sondern nur physikalischer oder Serverpfad
- kein Copyright, keine Anzeige von Dateien und Verzeichnissen sowie letzte Bearbeitung in der Fuzeile

Wird der Inhalts-Parser ausgeschaltet, werden keine Inhalte jeglicher Art generiert. Linkindexe sind
jedoch mglich.

Wird der Generator fr Linkindexe ausgeschaltet, sind auch keine Linkindexe mehr mglich.

Werden Parsermodule zugelassen, knnen zustzliche Parsermodule genutzt werden. Sind alle Parser sowie
Linkgenerator ausgeschaltet, aber Parsermodule eingeschaltet, kann auch ein vllig neuer Parser mit
ganz anderen Eigenschaften genutzt werden. Auf diese Art und Weise knnen dem AT Contenator vllig
neue Eigenschaften gegeben werden. Die integrierte SDE sorgt dann fr die Umsetzung dieser Eigenschaften.

/Reihenfolge der Abarbeitung
1. Statistik-Parser wird durchlaufen.
2. Inhalts-Parser wird durchlaufen.
3. Einbindung von zustzlichen Parser-Modulen
4. Generierung eines Linkindexes

tagdatei
Name der Datei, in der nach benutzerdefinierten Tags gesucht werden soll.

Beispiel:
tagdatei=core.newtag.dat

Mit Benutzertags kann Contenator-Script beliebig ergnzt und erweitert werden.

menulines
Hiermit knnen die einzelnen Menpunkte nochmals separat mit Linien getrennt werden. Insbesondere
wenn keine Menbuttons aktiviert sind frhrt dies zu einer alternativen optisch ansprechenden
Darstellung.

indentline
Diese Option ist standardmig aktiviert. Dadurch wird eine Einrckung des normalen Textes bewirkt.
So ist eine optische Abhebung von berschriften und ein feineres Textlayout mglich. Der Nachteil
ist, da die einzelnen Zeilen nur ein bestimmte Lnge haben drfen (in der content.txt ausgewiesen),
da sonst unschne Zeilenumbrche entstehen. Dieser Effekt tritt auch bei der Verkleinerung des
Browserfensters auf. Wer das nicht mchte, der mu diese Option deaktivieren. Danach verschwinden
die Einrckungen und es entstehen nicht die besagten Zeilenumbrche.

iconpfad
Pfad zu den Icons, die von den einzelnen Komponenten im Contenator genutzt werden

frameset
Art des verwendeten Framesets. In einigen Framesetarten ist nur eingeschrnkte Nutzung mglich.
Alle Arten, bei denen das Hauptmen oben oder unten angeordnet ist, sind folgende Einschrnkungen
vorhanden:

- begrenzte Anzahl an Menpunkten
- keine Untermens - kann aber mit entsprechendem Ordner-Modul kompensiert werden
- Dummyordner (1,1_) drfen nicht in einem Hauptmen(ordner)punkt vorhanden sein
- keine Menmodule
- keine Menlinien

menurand
Gibt die Strke des Menrandes des Hauptmens an. Dadurch kann eine plastische Hervorhebung der Menpunkte
erreicht werden.

menu2rand
Hier wird der Abstand des Mentextes zum Menrand im Hauptmen eingestellt. Je hher der Wert, desto grer
der Menbutton.

menu2menu
Mchte man, da die einzelnen Hauptmenpunkte weiter voneinander entfernt sind, kann dies hiermit erreicht
werden.

menuwidth
Einstellung fr die Breite des Hauptmens. Zu beachten ist hierbei, da sich der Bereich fr Menmodule
sich bei einer Breitennderung nicht mit anpat. Voreinstellung ist aber diesselbe Breite wie die Hauptmens.

submenurand
Gibt die Strke des Menrandes aller Untermens an. Dadurch kann eine plastische Hervorhebung der Menpunkte
und interessante Effekte erzielt werden. Sollte aber dennoch mit Vorsicht genutzt werden, da es nicht
jedermanns Sache ist.

submenu2rand
Abstand des Textes zum Menrand in den Untermens.

submenu2menu
Abstnde der Untermenpunkte zueinander.

submenuwidth
Breite der Untermens. Aber Vorsicht, wird die Breite zu weit eingestellt, verschwindet das Untermen teilweise
nach rechts.

debug
Schaltet den Debugmodus ein und aus. Der Debugmodus kann sehr ntzlich sein, um zum einen Fehlern auf die
Spur zu kommen oder aber einfach Testbereich schnell und umfassend zu deaktivieren ohne den Code entfernen
zu mssen. Um diese Funktionalitt in eigene Scripte einzubauen, mu die Variable ^3$debug^ in einer 
if-Abfrage eingebaut werden.

/Beispiel fr ein PHP-Datei in einem Unterverzeichnis:

^&3$debug =^ ^4config_read^^&3(^"debug",^&3$pfad.^"../_config"^&3);^

^4if^ ^&3$debug^
&3{
  code
&3}

webschnuffel
Wird der WebSchnuffel als Frontend eingesetzt, dann mu hier umgeschaltet werden. Die Parser von Contenator
und WebSchnuffel sind in der Regel identisch, daher ist dies erforderlich.
^Hinweis^
In der neuen Version ist das Umschalten nicht mehr erforderlich, da dies ber die Option
^frameset^ geschieht und sollte daher auf ^off^ stehen. Nur in lteren Versionen, bei denen der WebSchnuffel
separat installiert wurde, ist das Umschalten notwendig.

tinymce
Hierber kann der WYSIWYG-Editor TinyMCE fr die Bearbeitung eingeschaltet werden. Gleichzeitig sollte
doe Option ^identline^ auf off geschaltet werden, damit die von TinyMCE bearbeiteten Dateien auch
korrekt angezeigt werden. Heit also, da es nur ein entweder-oder gibt, entweder nur TinyMCE oder
nur OnlineEdit, weil TinyMCE in jeden Falle den Inhalt so mit HTML auffllt, da der Parser nach umschalten
auf OnlineEdit nicht mehr korrekt arbeitet. Er erwartet an bestimmten Stellen ^keine^ Zeichen.

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